Verzeihen
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 4th, 2010
Leute, denen unsere Trauer nicht nahegeht,
verzeihen uns selten die Langeweile,
die wir ihnen damit bereiten.
Marie Jeanne de Riccoboni
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 4th, 2010
Leute, denen unsere Trauer nicht nahegeht,
verzeihen uns selten die Langeweile,
die wir ihnen damit bereiten.
Marie Jeanne de Riccoboni
Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Dez 25th, 2008
Eine heile Welt,
ohne Sorgen,
ohne Leid,
ohne Krieg,
ist uns nicht verheißen.
Aber Trost,
der uns stärkt,
ermutigt und
Gutes hoffen lässt.
Höre nie auf zu hoffen,
dass das Licht alle Dunkelheit vertreibt.
Denn über Nacht
kann sich deine Trauer legen,
können Blätter sprießen,
durchbricht ein Grashalm den Asphalt,
versöhnen sich Menschen,
wächst Gerechtigkeit,
wird Frieden.
Udo Hahn
Posted in 2.c.c. Dalai Lama on Dez 20th, 2008
Es ist traurig, wenn jemand stirbt.
Doch letztlich hängt es von unserer
Einstellung ab, wie wir dies erleben.
Dalai Lama
Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 17th, 2008
Trauer erfüllt mein Herz.
Tränen ersticken meine Stimme.
Verzweiflung quält meine Gedanken.
Warum der Tod?
Warum du?
Warum jetzt?
Jeder Mensch, der stirbt,
hinterlässt ein großes Geheimnis.
Was ich von dir gelernt habe:
Mutig sein
heißt selbstbewusst sagen können:
Ich bin -
Ich darf -
Ich will -
Ich werde -
Ich kann -
Ich stehe dazu.
Udo Hahn
Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Nov 10th, 2008
Jeder Mensch braucht einen festen Halt.
Er kann sich selbst aber nicht festhalten.
Was ihm Halt gibt, liegt nicht in ihm.
Jeder Mensch braucht Selbstvertrauen.
Er kann sich aber
nicht immer selbst vertrauen.
Was ihn vertrauen lässt, liegt nicht in ihm.
Vertrauen möge einziehen,
wo Misstrauen wohnt.
Hoffnung möge sich ausbreiten,
wo Ohnmacht herrscht.
Liebe möge wachsen,
wo Hass wurzelt.
Freude möge blüchen,
wo Trauer lähmt.
Glaube möge entstehen,
wo Zweifel […]
Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 10th, 2008
Jeder Mensch braucht einen festen Halt.
Er kann sich selbst aber nicht festhalten.
Was ihm Halt gibt, liegt nicht in ihm.
Jeder Mensch braucht Selbstvertrauen.
Er kann sich aber
nicht immer selbst vertrauen.
Was ihn vertrauen lässt, liegt nicht in ihm.
Vertrauen möge einziehen,
wo Misstrauen wohnt.
Hoffnung möge sich ausbreiten,
wo Ohnmacht herrscht.
Liebe möge wachsen,
wo Hass wurzelt.
Freude möge blühen,
wo Trauer lähmt.
Glaube möge entstehen,
wo Zweifel […]
Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Okt 4th, 2008
Glaube fest daran,
dass aus allem Neues entstehen kann.
Aus Trauer.
Aus Unsicherheit.
Aus Fehlern.
Aus Leiden.
Aus Unglück.
Aus Belastungen.
Aus Schwierigkeiten.
Aus dem Nichts kann etwas werden.
Vertraue darauf.
Neues ist shon im Entstehen,
auch wenn du es noch nicht siehst.
Udo Hahn
Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Sep 15th, 2008
Farben, die ich zum Leben brauche:
Das Blau des Himmels.
Das Grün der Hoffnung.
Das Rot der Liebe.
Das Gelb des Löwenzahns.
Das Silber des Mondes.
Das Weiß der Apfelblüten.
Das Purpur der Festkleider.
Das Grau der Regenwolken.
Das Schwarz der Trauer.
Die Bilder deines Lebens -
du malst sie mit diesen Farben.
Udo Hahn
Posted in 2.f. Gedichte on Sep 1st, 2008
Ich hasse es wenn jemand weint,
Ich hasse wenn die Sonne nicht scheint.
Ich hasse Kummer, Trauer und Sorgen,
Und den Gedanken an Morgen.
Ich hasse das Elend dieser Welt,
Ich hasse Menschen mit zu viel Geld.
Ich hasse alle Kriege,
Und meine verlorenen Siege.
Posted in 2.a. Alltagsgedanken on Aug 16th, 2008
Ein Leben ohne Last,
rin Leben ohne Schmerz,
Ein Leben ohne Trauer -
das gibt es nicht.
Aber es gibt ein Leben
mit Herausforderungen,
ein Leben mit Hoffnung,
ein Leben mit Freude.
Das Leben ist ein Weg.
Das Leben führt dich auf ebenen Wegen.
Es führt dich auf Umwege.
Manchmal führt es dich auch auf Abwege.
Es führt dich auf einsame Wege.
Aber letztlich führt es dich
immer zum […]