Leben und Tod
Posted in 2.d. Fernöstliches on Jan 7th, 2010
Das Leben ist der Begleiter des Todes;
der Tod ist der Anfang des Lebens.
Aus China
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.d. Fernöstliches on Jan 7th, 2010
Das Leben ist der Begleiter des Todes;
der Tod ist der Anfang des Lebens.
Aus China
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Jan 4th, 2010
Der Skeptizismus ist die Schlange am Baume des Lebens,
die alle feinen Früchte und Blätter abgefressen hat
und nun verhungernd um den öden Stutz sich windet.
Wolfgang Menzel
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 26th, 2009
Wir kommen allein auf die Welt,
wir leben allein, wir sterben allein.
Nur Liebe und Freundschaft
können uns für einen Augenblick
die Illusion verschaffen,
nicht allein zu sein.
Orson Welles
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 14th, 2009
Glaube und Liebe und Hoffnung
sollen nie aus meinem Herzen weichen.
Dann gehe ich, wohin es soll,
und werde gewiss am Ende sagen:
“Ich habe gelebt.”
Und wenn es kein Stolz
und keine Täuschung ist,
so darf ich wohl sagen,
dass ich in jenen Stunden nach und nach,
durch die Prüfungen meines Lebens,
fester und sicherer geworden bin.
Friedrich Hölderlin
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 13th, 2009
Wenn du das Leben begreifen willst,
glaube nicht,
was man sagt und was man schreibt,
sondern beobachte selbst
und denke nach.
Anton Tschechow
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 9th, 2009
Ich fühle, dass Kleinigkeiten
die Summe des Lebens ausmachen.
Charles Dickens
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 2nd, 2009
Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit,
die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit
fast keine bleibt, es zu genießen.
Jean-Jacques Rousseau
Posted in 2.d. Fernöstliches on Nov 27th, 2009
Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch,
wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif,
wenn er stirbt.
Biegsam, weich und zart sind die Kräuter
und die Bäume im Wachstum,
dürr, hart und stark im Entwerden.
Darum gehören Starre und Stärke dem Tode,
Weichheit und zartheit dem Leben.
Laotse
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 15th, 2009
Wie mit den Lebenszeiten, so ist es auch mit den Tagen.
Keiner ist ganz schön, und jeder hat,
wo nicht seine Plage, doch seine Unvollkommenheit,
aber rechne sie zusammen, so kommt eine Summe
Freude und Leben heraus.
Friedrich Hölderlin
Posted in 2.c. Weise Worte on Nov 12th, 2009
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt,
welcher die höchsten Jahre zählt,
sondern derjenige, welcher sein Leben
am meisten empfunden hat.
Jean Jacques Rousseau