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Category Archive for '2.g. Gedanken'

Irgendwann…

…wirst du am Boden liegen und dich daran erinnern, dass du den Menschen, der immer in Freundschaft zu dir gestanden hat, mit Füßen getreten hast.
Es ist zu spät…

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Wohlwollende Distanz

Wie oft muss man von einem Menschen enttäuscht werden,
bis man endlich lernt, ihm nur noch mit wohlwollender Distanz
anstatt mit Freundschaft und Herzenswärme zu begegnen?

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Enttäuschung

Enttäuschung ist immer das Ergebnis von unerfüllter Erwartung.
Erwarte von einem Menschen niemals etwas,
egal, wieviel du selbst gibst und weiterhin zu geben bereit bist.
Auch wenn Freundschaft ein Geben und Nehmen sein sollte,
gib immer von Herzen, freue dich, wenn etwas zurückgegeben wird,
erwarte es aber nie, wenn du nicht irgendwann enttäuscht sein willst.

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Erinnerungen

Erinnerungen sind die Stolpersteine
auf dem Weg in die Zukunft.
Enibas

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Gedankensplitter

Freundschaft, Ehrlichkeit, Vertrauen, Geben, Nehmen…
Zweifel, Nachdenklichkeit, Mißtrauen, Gedanken, Seelenschmerz, Angst, Unsicherheit…
Wenn man innerlich zerrissen ist, gehen einem 1000 Dinge durch den Kopf,
man kann seine Gedanken nicht sortieren, sucht nach Antworten auf viele Fragen…
Wartet man vergebens? Soll man weiter auf Antworten hoffen?
Im Hinterkopf die Erinnerung an ähnliche Dinge…
Abwarten? Schweigen? Was tun?
Ein Kapitel beenden? Nein, das wäre […]

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Zukunft

Zukunft - das ist die Zeit,
in der du bereust,
dass du das,
was du heute tun kannst,
nicht getan hast.
Du brauchtest eine Ruhepause mein lieber Gedankenbaum, ebenso wie ich.
Heute beginnt die Zukunft, ich lasse mich in deinem Schatten nieder und lasse meine Gedanken wieder schweifen…

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Es tut weh

Es tut weh,
abseits zu stehen und anzusehen,
wie du an einer Weggabelung einen Weg wählst,
der durch wunderschöne Blumen lockt.
Es tut weh,
zu wissen, dass diese Schönheit
mehr Schein als Sein ist.

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Vertraue

Vertraue den Tieren und der Natur,
sie sind es wert und zahlen es dir hundertfach zurück.
Menschen zu vertrauen bedeutet,
dass du dich selbst zerstörst
und Enttäuschungen vorprogrammiert sind.

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Es ist befreiend

… einen Baum zu fällen, der morsch geworden ist, anstatt ihn zu quälen.
… sich selbst davor zu schützen, dass der Baum einen erschlägt, wenn er alleine umfällt.

… das Holz für den Winter als Kaminholz zu stapeln und sich dann daran zu wärmen.
… sich auf viele junge Bäume zu freuen, die im Frühjahr wachsen werden.
… erwartungsvoll […]

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Nur ein Traum?

An einem trüben Novemberabend…
… ich sitze vor dem prasselnden Kamin, in ein Buch vertieft.
Die Flammen werfen ihre Schatten an die Wände, das Holz knistert.
Ich wende meinen Blick zum Fenster.
Heftiger Sturm kommt auf,
Bücher und Seiten fliegen am Fenster vorbei,
Sätze, Worte, Silben und Buchstaben prasseln an die Scheiben.

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