Trauern
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Jan 2nd, 2010
Warum muß mein Herz trauern und zerrissen werden von dem,
was meinen Verstand so vollkommen beruhigt?
Johann Gottlieb Fichte
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Jan 2nd, 2010
Warum muß mein Herz trauern und zerrissen werden von dem,
was meinen Verstand so vollkommen beruhigt?
Johann Gottlieb Fichte
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Jan 1st, 2010
Hüte dich vor dem Augenblick, da du anfängst,
auf deine Einsamkeit stolz zu werden;
im nächsten schon wacht die Sehnsucht nach Menschen in dir auf.
Arthur Schnitzler
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 27th, 2009
Nie in die ferne Zeit verliere dich.
Den Augenblick ergreife. Der ist dein.
Friedrich Schiller
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 16th, 2009
Es ist schwierig,
Menschen hinters Licht zu führen,
sobald es ihnen aufgegangen ist.
Alfred Polgar
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 14th, 2009
Glaube und Liebe und Hoffnung
sollen nie aus meinem Herzen weichen.
Dann gehe ich, wohin es soll,
und werde gewiss am Ende sagen:
“Ich habe gelebt.”
Und wenn es kein Stolz
und keine Täuschung ist,
so darf ich wohl sagen,
dass ich in jenen Stunden nach und nach,
durch die Prüfungen meines Lebens,
fester und sicherer geworden bin.
Friedrich Hölderlin
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 5th, 2009
Wer wagt,
durch das Reich der Träume zu schreiten,
gelangt zur Wahrheit.
E.T.A. Hoffmann
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 3rd, 2009
Es ist gut,
sich aus den Verhältnissen herauszulösen,
die einem die Luft nehmen.
Paula Modersohn-Becker
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Dez 1st, 2009
Man muss immer etwas haben,
worauf man sich freut.
Eduard Mörike
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 30th, 2009
Blumen wachsen überall am Wegesrand,
aber nicht jeder kann daraus einen Kranz flechten.
Anastasius Grün
Posted in 2.c.a. Deutscher Sprachraum on Nov 22nd, 2009
Ich halte es nicht für das größte Glück,
einen Menschen ganz enträtselt zu haben.
Ein größeres ist es, bei dem, den wir lieben,
immer neue Tiefen zu entdecken,
die uns die Unergründlichkeit
seiner Natur offenbaren.
Christian Morgenstern