Es liegt an uns
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 31st, 2010
Es liegt an uns,
ob alles bleibt, wie’s ist.
Es liegt an uns,
ob sich was ändert
in der Welt von heute.
Hannelore Frank
Es ist Lyrikzeit - Lyriksplitter
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 31st, 2010
Es liegt an uns,
ob alles bleibt, wie’s ist.
Es liegt an uns,
ob sich was ändert
in der Welt von heute.
Hannelore Frank
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 30th, 2010
Die schlimmen Worte wirken meist rascher als die guten;
die guten aber manchmal doch nachhaltiger.
Adrienne von Speyr
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 29th, 2010
Wenn eintrifft, was man wünscht,
hat es doch nie den Glanz,
den man sich vorgestellt hat.
Karin Hardt
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 28th, 2010
Wenn niemand uns liebt,
hören wir auf,
uns selbst zu lieben.
Germaine de Stael
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 27th, 2010
Nur wenn du das Schweigen kennst,
wirst du das Reden lernen;
was du zu sagen hast,
kann nur im Schweigen reifen.
Adrienne von Speyr
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 26th, 2010
Alles, was wir brauchen,
ist tief in uns verborgen
und wartet darauf,
sich zu entfalten.
Wir müssen nichts tun,
außer still werden
und uns Zeit nehmen,
um nach dem zu suchen,
was wir in uns tragen.
Eileen Caddy
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 25th, 2010
Wo du Liebe verteilst,
wo du Hilfe schenkst,
wo du Einsamkeit überbrückst,
bist du Gott näher,
als du denkst.
Rosemarie Schrott-Bingel
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 24th, 2010
Die Bäume, die Blumen, die Kräuter,
sie wachsen in der Stille.
Die Sterne, die Sonne, der Mond,
sie bewegen sich in der Stille.
Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
Mutter Teresa
Posted in 2.c. Weise Worte on Dez 23rd, 2010
Einem jeden Menschen gib seinen Frieden,
wenn du es vermagst,
ohne dich zu erniedrigen.
Hadewijch
Posted in 2.h. Gefühle on Dez 22nd, 2010
Wie jetzt noch ein Gedicht schreiben,
…warum nicht endgültig schweigen
und uns viel nützlicheren Dingen widmen?
Warum die Zweifel vergrößern,
alte Konflikte, unverhoffte Zärtlichkeiten
neu durchleben;
dieses Quentchen Lärm
einer Welt hinzufügen
die mehr ist, die es doch nur zunichte macht?
Wird irgendwas klarer durch solch ein Knäuel?
Niemand braucht es,
Relikt vergangener Herrlichkeiten,
wem hilft es, welche Wunden heilt es?
Juan Gustavo Cobo-Borda
(geb. 1948 in Bogotá)